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Meldungen

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Unsere Blühmischung für alle Einwohner der Gemeinde Dötlingen sowie Freunde und Bekannte

15.05.2019

Aktuelles Projekt der FDP Dötlingen

Unsere Blühmischung für alle Einwohner in der Gemeinde Dötlingen sowie Freunde und Bekannte



Unsere Natur liegt uns am Herzen. Deswegen haben wir, die FDP Dötlingen, uns dieses Jahr etwas ganz Besonderes überlegt. Jeder der sich bei der FDP Dötlingen meldet, bekommt eine kleine Probe (ca. 50g) der Saatgutmischung LaFleur – für blühende Landschaften. Uns ist daran gelegen, die Insektenvielfalt in unserer Gemeinde zu erhalten.

Auf diesem kleinen Informationsblatt sind einige Informationen zu der für Sie bereitgestellten Saatgutmischung zusammengefasst:

Diese Blühmischungen brauchen nur wenig Pflege, sie benötigen keine Dünge- oder Pflanzenschutzmittel. Die Pflegemaßnahmen beschränken sich auf Ansaat sowie Anfangspflege und Abräumen im Spätherbst.

Auf diese Weise entsteht ein kleines Ökosystem, das sich fast das ganze Jahr über ungehindert entwickeln kann, da der Mensch 6 bis 7 Monate lang nicht eingreifen muss.

Bodenvorbereitung:

Die Vorbereitung wird wie bei einer Rasenanlage durchgeführt. Der Boden sollte ca. 15-20 cm tief bearbeitet und gelockert werden, z.B. durch fräsen.

Ansaat:

Die Ansaat erfolgt im Frühjahr, wenn nicht mehr mit Frost gerechnet werden muss. Dies liegt je nach Standort und Witterung zwischen Mitte April und Mitte Mai, auch spätere Ansaaten bis ca. Mitte Juni, sind möglich. In den meisten Fällen genügt eine Ansaatmenge von 3-6 g/m². Wenn nicht beregnet werden kann, die Ansaat sehr früh erfolgt oder bekannt ist, dass ein hoher Unkrautdruck herrscht, sollten die Mengen um 1 bis 2 g erhöht werden.

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme an unserem aktuellen Projekt mit dem Ziel, gemeinsam unsere Gemeinde noch schöner zu gestalten.

Wer Interesse haben sollte, kann sich gerne bei Hartmut Schütte aus Brettorf melden.

hartmut.schuette@t-online.de

Ihre

FDP Dötlingen



Modernisierung als Bekenntnis zum Standort Neersstedt

26.01.2019

NEERSTEDT Beim Edeka-Markt Boekhoff an der Hauptstraße in Neerstedt steht eine grundlegende Modernisierung an. „Zeitgemäßer, stylischer, umweltfreundlicher“: So fasst es Geschäftsführer Otto Boekhoff jun. am Mittwochmittag bei einem Gespräch mit der Dötlinger FDP im Markt zusammen. Die Liberalen um den Vorsitzenden des Ortsverbands, Claus Plate, zugleich Fraktionsvorsitzender, informierten sich gemeinsam mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Dürr und Bürgermeister Ralf Spille über die Arbeiten, die im März anstehen. Sie betonten, wie wichtig der Markt für die Nahversorgung von Neerstedt und umzu sei.

UMBAU MITTE MÄRZ

Für den Umbau wird der Edeka-Markt an der Neerstedter Hauptstraße knapp drei Wochen geschlossen bleiben. Letzter Öffnungstag vor der Schließung ist am Samstag, 16. März, die Neueröffnung erfolgt am Donnerstag, 4. April.

Rund eine halbe Million Euro werden laut Boekhoff in den Umbau investiert. „Das ist auch ein Bekenntnis zum Standort Neerstedt“, wie er zur Freude der Liberalen betonte. Zuletzt hatte es im Jahr 2006 eine Erweiterung der Verkaufsfläche auf jetzt 930 Quadratmeter gegeben. Am Umfang der Fläche wird sich diesmal nichts ändern, sondern der Markt wird nach heutigen Standards im Inneren umgestaltet. In Schierbrok und Großenkneten hat die Familie Boekhoff die Märkte bereits entsprechend verändert. Im Fokus steht ein einheitliches Design und die Betonung des Einkaufserlebnisses.

Größter Batzen der Investitionen ist die neue Kühlanlage mit rund 286.000 Euro. Umgestellt wird auf die moderne CO2-Technik, die erhebliche Energiekosten einspart. Die Kühlfläche wird um mehr als ein Drittel erweitert, doch die Stromkosten werden gleich bleiben, so die Erfahrung Boekhoffs in den anderen Märkten. Das heißt umgerechnet: Rund ein Drittel weniger Energie wird verbraucht. Beim Licht wird komplett auf LED-Technik umgerüstet, eine weitere Energieeinsparung. Beim Sortiment (derzeit rund 10.000 Produkte) kündigte Boekhoff Erweiterungen an, insbesondere bei Bioprodukten sowie im veganen Bereich. Auch möchte das Unternehmen auf mehr Regionalität bei den Anbietern setzen.

Für die Kunden eine wichtige Änderung: Der Leergutbereich wird völlig neu organisiert. Künftig finden sie im Gebäude vor dem Eingangsbereich des Marktes einen eigenen Raum für den Pfandbereich vor, in dem sie alles an einer Stelle voll automatisch erledigen können. Bequeme Abgabe von Leergut sei ein sehr wichtiges Thema, betonte Boekhoff.

Ein anderes sind ausreichend viele und gut nutzbare Parkplätze. „Unser großes Problem“, so Boekhoff über die begrenzte Zahl von derzeit 28 Stellplätzen. Doch man arbeite an einer Lösung und hoffe auf die Unterstützung von Rat und Verwaltung bei einer schnellen Umsetzung. Sowohl FDP als auch Bürgermeister zeigten sich zu einer möglichen Änderung des Bebauungsplans bereit.

Als Lösung stellt sich Boekhoff 20 weitere Parkplätze vor, die breiter als die bisherigen wären. Ein Nachbar wäre bereit, einen Streifen von seinem Areal zu verpachten. Es handelt sich um eine Fläche entlang des Fußweges, der rechts am Marktgebäude verläuft. Mit einer derartigen Erweiterung der Parkfläche sieht er den Markt zukunftssicher für die nächsten zehn Jahre aufgestellt. Zugleich betonte Boekhoff: „Hier ist Platz für einen Supermarkt, mehr nicht.“ Frühere Überlegungen, in der Neerstedter Ortsmitte womöglich auch noch einen Discounter anzusiedeln, werden in der Gemeinde nicht mehr verfolgt, um den Bestand des Vollsortimenters vor Ort nicht zu gefährden.

Für überlegenswert hält Boekhoff die Einrichtung eines Einkaufsdienstes. Dabei würden Kunden einmal die Woche an einem festen Termin abgeholt und zum Einkaufen in den Markt gebracht. „Das könnte zukunftsfähig sein: Wir holen den Kunden ab“, meinte Boekhoff und verwies auf andere Märkte, die damit experimentieren. Dagegen funktioniere ein Lieferdienst auf dem Lande nicht, erklärte er den Liberalen.

Familie Boekhoff betreibt insgesamt fünf Märkte mit rund 150 Mitarbeitern im Landkreis Oldenburg: Neben Neerstedt sind sie in Ahlhorn, Großenkneten, Sandkrug und Schierbrok.

Quelle NWZ vom 24.01.2019

FDP besichtigt Edeka Markt in Neerstedt

23.01.2019
11:00 Uhr – 13:00 Uhr

Wir laden alle Mitglieder für Mittwoch, den 23.01.2019 zu einer Betriebsbesichtigung ein. Ziel ist der Edeka Markt in Neerstedt, bei dem größere Veränderungen geplant sind. Gemeinsam mit Christian Dürr möchten wir uns ein Bild vor Ort machen, wie der Verbrauchermarkt umgebaut werden soll. Auch die Versorgung innerhalb der Gemeinde ist ein Thema. Treffen ist um 11 Uhr am Markt.

FDP informiert sich auf der A1 Rastanlage über bevorstehende Umgestaltung

24.08.2018

Neue Lkw-Parkplätze dringend nötig

Die FDP-Mitglieder rund um den Bundestagsabgeordneten Christian Dürr (Mitte) informierten sich bei Roland Menze vom Unternehmen Tank?&?Rast (Vierter v.r.) sowie Rastanlagen-Pächter Hans-Christian Vogelsang (Dritter v.l.). - Foto: Schneider
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Die FDP-Mitglieder rund um den Bundestagsabgeordneten Christian Dürr (Mitte) informierten sich bei Roland Menze vom Unternehmen Tank?&?Rast (Vierter v.r.) sowie Rastanlagen-Pächter Hans-Christian Vogelsang (Dritter v.l.).

Dötlingen - Von Tanja Schneider. „Die Parkplatzsituation an der Autobahn-Raststätte Wildeshausen-Nord wird sich in absehbarer Zeit verbessern.“ Diese Botschaft überbrachte der damalige niedersächsische Verkehrsminister Walter Hirche (FDP) während eines Ortstermines im Sommer 2008. Am Mittwoch, ziemlich genau zehn Jahre später, waren die Liberalen aus der Region erneut auf der Anlage in der Gemeinde Dötlingen und mussten feststellen: „Die Parkplatzsituation hat sich eher zugespitzt, wird sich aber bald verbessern.“

Gemeinsam mit dem hiesigen FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Dürr informierten sich die Politiker aus Dötlingen, Wildeshausen, Großenkneten und Harpstedt bei Roland Menze, Leiter des Berliner Büros der Autobahn Tank & Rast Holding GmbH, sowie Hans-Christian Vogelsang, der die A?1-Rastanlagen Wildeshausen-Nord und -Süd gepachtet hat, über die aktuelle Situation.

Täglich beobachtet Vogelsang die Lkw-Fahrer, die meist stundenlang nach einem freien Platz suchen und sich dann notgedrungen auf den Standstreifen stellen. Den derzeitigen Bau der Park- und WC-Anlagen in der Gemeinde Prinzhöfte kann er deshalb nur begrüßen. „Reichen wird das aber nicht“, meint er.

Das sieht auch das Bundesverkehrsministerium so, das schon vor einer halben Ewigkeit ermittelt hatte, dass bundesweit 22.000 Stellplätze fehlen. Um der Parkplatznot Herr zu werden, sollen die Raststätten- und Tankgebäude in der Gemeinde abgerissen und durch neue Kompaktanlagen ersetzt werden. Auf diese Weise können zusätzliche Stellplätze auf dem vorhandenen Terrain entstehen. „Denn eine Erweiterung würde Grunderwerb seitens des Bundes voraussetzen, und Flächen sind heutzutage kaum mehr zu bekommen“, sagt Menze. Die Zahl der Lkw-Plätze soll sich von insgesamt 50 auf 124 erhöhen, die Autostellflächen werden hingegen auf rund 120 reduziert.

2019 soll der Abbruch beginnen, 2020 dann der Neubau

Menze rechnet damit, dass das Planfeststellungsverfahren für das Projekt Ende des Jahres abgeschlossen ist. Dann könnte die Tank?& ?Rast 2019 mit dem Abbruch und ab 2020 mit dem Neubau beginnen. Sechs Millionen Euro koste die Errichtung einer Kompaktanlage, die als wirtschaftlicher und effizienter gelte. „Los geht es auf der Nordseite, danach kommt die Südseite an die Reihe“, so Menze. Während der Bauarbeiten ist ein Tank- und Gastro-Provisorium geplant.

Zur Sprache kamen am Mittwoch auch das Parken abseits der Autobahn, das Thema Privatisierung sowie der sechsspurige Ausbau zwischen den Dreiecken Ahlhorn und Stuhr. Letzterer ist laut Dürr nicht als vordringlich eingestuft. Dennoch sollten die Planungen vorangetrieben werden. Denn seiner Erfahrung nach kämen – wenn Geld vorhanden ist – planungsreife Projekte eher zum Zuge.

Als spannend bezeichnete Dürr auch einen Hinweis von Vogelsang bezüglich mangelnden Wohnraumes. Einige seiner Mitarbeiter – insgesamt 160 an vier Rastanlagen plus zwei Schnellrestaurants – würden keine adäquate, bezahlbare „Bleibe“ finden. „Da drückt auch mir als Unternehmer der Schuh“, sagte Vogelsang.

Quelle:

Wildeshauser Zeitung, 23.08.2018

Zeitungsbericht über unsere Fahrradtour 2018

09.08.2018

bildschirmfoto_2018_08_09_um_17.24.06.png (1948 KB)

FDP Fahrradtour

31.07.2018

fahrradtour2018.pdf (147 KB)

Widerstand gegen Industriegebiet

30.07.2018

Widerstand gegen Industriegebiet: „Raus aus der Sackgasse“

Die FDP nahm das Ende der ersten Auslegung der Planentwürfe für das Gewerbe- und Industriegebiet Hockensberg zum Anlass, um mit den Anliegern über deren Einwendungen zu sprechen. - Foto: ts
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Die FDP nahm das Ende der ersten Auslegung der Planentwürfe für das Gewerbe- und Industriegebiet Hockensberg zum Anlass, um mit den Anliegern über deren Einwendungen zu sprechen.

Hockensberg - Von Tanja Schneider. Der Widerstand der Hockensberger gegen das vorgesehene interkommunale Gewerbe- und Industriegebiet vor ihrer Haustür ist ungebrochen. Die Einwohner haben die erste öffentliche Auslegung der Planentwürfe, die vor zwei Wochen endete, genutzt, um ihre Bedenken schriftlich zu äußern. Neben Einwendungen der Bürger sind Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange eingegangen, mit denen sich die Mitarbeiter des Bauamtes sowie der beauftragten Planungsbüros derzeit intensiv beschäftigen. Aufgrund der Komplexität ist eine Beratung in der kommenden Bauausschusssitzung am 30. August sehr unwahrscheinlich.

„Das ist nicht zu schaffen“, sagte Bauamtsleiter Uwe Kläner am Freitag auf Nachfrage. Im Laufe der Woche saßen die Zuständigen bei der Verwaltung mit den Vertretern der Büros IDN Oyten (Planung der Entwässerung und Verkehrswege) sowie NWP aus Oldenburg zusammen. Letzteres zeichnet für die Änderung des F-Planes und Aufstellung des entsprechenden Bebauungsplanes samt der Aufarbeitung der Abwägungen verantwortlich. Welche Anregungen in den Entwürfen berücksichtigt und welche verworfen werden, muss letztlich die Politik entscheiden. „Wir schauen momentan, was wir noch berücksichtigen und wo wir nachprüfen müssen“, sagte Kläner. Unter anderem seien Kartierungen und gutachterliche Ergänzungen nötig. So habe die Auslegung zur frühzeitigen Beteiligung gezeigt, dass im August und September noch drei Zählungen von Fledermäusen im Baumbestand erfolgen müssen. Kläner rechnet deshalb damit, dass sich die öffentliche Beratung auf Ende Herbst verschiebt. „Ich möchte aber auch nicht ausschließen, dass es eventuell eine Sondersitzung des Bauausschusses geben wird“, meinte er.

Die Hockensberger machen derweil ihrem Unmut Luft. Auf Einladung der Dötlinger FDP erläuterten sie am Donnerstagabend im Rahmen eines Ortstermines ihre Bedenken. Die meisten sind bekannt und schon häufig öffentlich diskutiert worden – vom Wertverlust der Immobilien über die Emissionsbelastung bis hin zum Naturschutz. Für die Hockensberger ist die Brakland-Fläche der denkbar ungünstigste Standort für Industrie, wie der Vorsitzende des Heimatvereines, Marcus Martens, betonte. Gegen die Ansiedlung hiesiger Gewerbebetriebe, die sich entwickeln wollen, hätte vermutlich niemand etwas, meinte er. Aber Industrie bedeute eine deutlich höhere Belastung und für das Dorf „ein Sterben auf Raten“. „Denn wer will hier dann noch wohnen?“, fragte er. Den Begriff „interkommunal“ – bekanntlich entwickelt Dötlingen das Gebiet gemeinsam mit der Stadt Wildeshausen und der Gemeinde Prinzhöfte – bezeichnen die Hockensberger in diesem Fall als Mogelpackung: „Denn die Belastungen tragen wir zu 100 Prozent.“

Aus Sicht des Heimatvereines müssten die Abstände zum Altonaer Mühlbachtal, den historischen Hoflagen sowie der landschaftsprägenden Buchenallee erheblich größer ausfallen. Martens verwies auf den Abstandserlass in Nordrhein-Westfalen. Dieser gelte zwar nicht für Niedersachsen, könnte aber bei einem Rechtsverfahren relevant werden, kündigte Martens eine Klage an: „Wir werden jede Gelegenheit wahrnehmen, um Widerstand zu leisten.“ Größere Abstände bedeuteten weniger Fläche für Industrie und Gewerbe. Berücksichtige man dann noch die aufwendige Erschließung, könne das Projekt nicht wirtschaftlich sein.

Diese Befürchtung hegt auch die FDP, die nach wie vor konkrete Zahlen, zum Beispiel für die Abwasserbeseitigung, vermisst. Die Liberalen hatten sich gegen ein Gewerbe- und Industriegebiet am Brakland ausgesprochen. Ihr Alternativvorschlag an der B?213 fand im Gemeinderat aber keine Mehrheit (wir berichteten). „Wir wünschen uns einen Neuanfang. Gemeinsam mit Wildeshausen, Harpstedt und Großenkneten sollte ein Standort gefunden werden, an dem Gewerbe und Industrie wirklich Sinn machen“, so der Fraktionsvorsitzende Claus Plate, der einen Austausch mit den Liberalen der genannten Kommunen ankündigte.

Unter dem Motto „Raus aus der Sackgasse“ bittet der Heimatverein die Entscheidungsträger, „die Brakland-Planung zum Wohle der Gemeinde einzustellen, sich mit Alternativen für zukunftsträchtigere Investitionen zu befassen und nicht weiter Steuergelder zu versenken“.

Den Anliegern nicht mehr in die Tasche greifen

13.02.2018

Die Gemeinde Großenkneten hat den Anfang gemacht, andere Kommunen im Landkreis Oldenburg überlegen inzwischen auch, und jetzt ist das Thema in der Gemeinde Dötlingen angekommen: die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung. Die FDP-Fraktion im Dötlinger Rat hat in einem Antrag an Bürgermeister Ralf Spille die sofortige Abschaffung dieser Satzung beantragt. Die Verwaltung wird gebeten, Finanzierungsalternativen aufzuzeigen. Das teilt Fraktionschef Claus Plate mit.

Bei der Straßenausbaubeitragssatzung geht es um die finanzielle Beteiligung der Anlieger, wenn ihre Straße grundlegend saniert oder ausgebaut wird. Bis zu 90 Prozent der Kosten werden dann auf die Anlieger umgelegt, den Rest übernimmt die Gemeinde. Dieses System kann für den einzelnen Anlieger zu einer teuren Angelegenheit werden. Auf einzelne Bürger können vier- bis fünfstellige Summen zukommen.

Um derartige finanzielle Belastungen und ständige Diskussionen mit den Anliegern über Ausbauten und dere Kosten zu verhindern, hat Großenkneten diese Satzung 2017 aufgelöst und finanziert die investiven Straßenbaumaßnahmen jetzt aus dem Gemeindeetat. Dafür wurden in Kneten die Grundsteuern A und B erhöht, um langfristig die Mehrbelastung für den Haushalt auszugleichen.

Ausdrücklich ausgenommen ist bei dem Dötlinger FDP-Vorschlag der Erstausbau von Straßen, zum Beispiel in Neubaugebieten. Hier werden die Ausgaben über den Quadratmeterpreis für das vollerschlossene Grundstück kassiert

Quelle: NWZ vom 13.02.2018 - Ulrich Suttka

Constanze Wegjahn tritt zurück

22.04.2017

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Wir als FDP haben ein anderes Demokratieverständnis

19.04.2017

Wir als FDP haben ein anderes Demokratieverständnis als die SPD Dötlingen. Aber als erstes ist es uns wichtig, dass wir dies nicht auf dem Rücken der Dötlingen Stiftung austragen wollen und werden. Das ganze Thema ist nicht durch die FDP in aller Munde, sondern wird schon seit einiger Zeit von den Dötlinger Bürgern diskutiert.

Auf unserer Jahreshauptversammlung hat ein Bürger nach dem Stand zum Kulturpavilion gefragt und auch hinterfragt, warum dies nicht im Bericht des Vorsitzenden vorkam!

Hierzu hat der Vorsitzende des BHV Dötlingen und gleichzeitiges Mitglied der Dötlingen Stiftung zu diesem Thema kurz informiert. Das über dieses Thema in der Zeitung berichtet wurde, ist aus unsere Sicht nur verständlich und auch gut.

Wir hätten es gut gefunden, hätte sich die SPD im Vorfeld in einem persönlichen Gespräch an uns gewandt. Aber natürlich kann jeder selber entscheiden, welches Medium er für seine Zwecke nutzt.

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